Menschen - Bernhard Opitz

Bernhard Opitz - viel Geld floß durch seine Hände

Auf ihn trifft das geflügelte Wort schon zu: „Mitgefangen- Mitgehangen“.  Bernhard Opitz hat zwei Söhne und eine Tochter. Alle begannen als Kinder mit der Leichtathletik beim TSV. Und ein ordentlicher schwäbischer Papa unterstützt seine Kinder! So ergab es sich, dass der gelernte Bankkaufmann in den 90er Jahren Kassier in der LA-Abteilung wurde. Bei einer Weihnachtsfeier waren der damalige Vorstandsvorsitzende Karl Munz und auch Jochen Köker als LA-Trainer dabei. Das Amt des Kassiers für den Gesamtverein war vakant. Man kam ins Gespräch, die Verhandlungen waren für Karl und Jochen nervenaufreibend, aber letztendlich stimmte Bernhard zu und wurde Herr über das Geld des TSV. Heute heisst der Posten Finanzvorstand. Seit 1998 war er für das grosse und auch das schwere Geld zuständig. Denn Wechselgeld für eine Großveranstaltung kann ganz schön viel wiegen!  Bevor es Dinge wie Online-Überweisungen gab, war die Aufgabe des Kassiers noch aufwändiger als heute. Bei der wöchentlichen Kassenstunde konnten die Abteilungen ihre finanziellen Anforderungen regeln. Wenn man im Jahresbericht nachliest, welches finanzielle Volumen der TSV bewegt, dann wird deutlich wie verantwortungsvoll Bernhards Aufgabe war. Als er 2013 erkrankte, war klar, dass er kürzer treten musste. Der Einstieg ins Rentnerdasein war schon eine Erleichterung, aber nach 19 Jahren als Kassier und überstandener Krankheit ist der Ausstieg als Finanzvorstand ein weiterer Schritt um die Gesundheit zu pflegen. Jetzt hat er Zeit, um mit seiner Frau gemeinsam Sport zu machen. Er war einige Zeit Teilnehmer bei den Rückenkursen von FitnessPowerDance, seit kurzem ist er aktiv in der Tanzsportabteilung.

Lieber Bernhard, vielen Dank für deine langjährige und stets zuverlässige  Arbeit als Finanzvorstand. Auf dich ist immer Verlass!